Die günstige Entwicklung an den Aktienmärkten hat die Vermögenslage der Vorsorgeeinrichtungen im laufenden Jahr weiter verbessert. Der Credit Suisse Schweizer Pensionskassen-Index, der das Anlageverhalten von über 100 Kassen erfasst, verzeichnete im 1. Quartal 2010 eine Performance von 2,32%. Mit dem höheren Deckungsgrad ist auch der Risikoappetit leicht gestiegen. Die Liquiditätsquote hat sich um einen Prozentpunkt auf 7% vermindert. Es fanden vor allem Mittelverlagerungen zu den Schweizer Obligationen und Immobilien statt. Der Aktienanteil wurde trotz einer Aufwärtstendenz an den Börsen nur geringfügig nach oben angepasst.

Mangelhaftes Rebalancing

Noch immer schwingt der Kursabsturz in den Köpfen der Stiftungsräte nach. Der wirtschaftliche Aufschwung erscheint als labil, eine nochmalige Rally an den Aktienmärkten als wenig wahrscheinlich. Werner Rutsch, bei Axa Investment Managers Schweiz für das Institutional Business zuständig, beobachtet diese Zurückhaltung ebenfalls: «Der Zukauf von Aktien geschieht nur in ausgewählten Segmenten wie etwa bei Small Caps oder Titeln aus den Emerging Markets.» Dabei hat sich die Aktienquote mit den Turbulenzen an den Börsen tendenziell verringert. Das Rebalancing wurde in der Finanzmarktkrise nicht konsequent durchgesetzt. Je länger die Talfahrt an den Aktienmärkten dauerte, umso vorsichtiger agierten die Pensionskassen beim Erwerb von Risikopapieren. In vielen Fällen wurde das Portfolio nicht regelmässig auf die vorgegebene strategische Gewichtung zurückgeführt.

Mangelhaftes Rebalancing

Noch immer schwingt der Kursabsturz in den Köpfen der Stiftungsräte nach. Der wirtschaftliche Aufschwung erscheint als labil, eine nochmalige Rally an den Aktienmärkten als wenig wahrscheinlich. Werner Rutsch, bei Axa Investment Managers Schweiz für das Institutional Business zuständig, beobachtet diese Zurückhaltung ebenfalls: «Der Zukauf von Aktien geschieht nur in ausgewählten Segmenten wie etwa bei Small Caps oder Titeln aus den Emerging Markets.» Dabei hat sich die Aktienquote mit den Turbulenzen an den Börsen tendenziell verringert. Das Rebalancing wurde in der Finanzmarktkrise nicht konsequent durchgesetzt. Je länger die Talfahrt an den Aktienmärkten dauerte, umso vorsichtiger agierten die Pensionskassen beim Erwerb von Risikopapieren. In vielen Fällen wurde das Portfolio nicht regelmässig auf die vorgegebene strategische Gewichtung zurückgeführt.

Anzeige

Mangelhaftes Rebalancing

Noch immer schwingt der Kursabsturz in den Köpfen der Stiftungsräte nach. Der wirtschaftliche Aufschwung erscheint als labil, eine nochmalige Rally an den Aktienmärkten als wenig wahrscheinlich. Werner Rutsch, bei Axa Investment Managers Schweiz für das Institutional Business zuständig, beobachtet diese Zurückhaltung ebenfalls: «Der Zukauf von Aktien geschieht nur in ausgewählten Segmenten wie etwa bei Small Caps oder Titeln aus den Emerging Markets.» Dabei hat sich die Aktienquote mit den Turbulenzen an den Börsen tendenziell verringert. Das Rebalancing wurde in der Finanzmarktkrise nicht konsequent durchgesetzt. Je länger die Talfahrt an den Aktienmärkten dauerte, umso vorsichtiger agierten die Pensionskassen beim Erwerb von Risikopapieren. In vielen Fällen wurde das Portfolio nicht regelmässig auf die vorgegebene strategische Gewichtung zurückgeführt.

Mangelhaftes Rebalancing

Noch immer schwingt der Kursabsturz in den Köpfen der Stiftungsräte nach. Der wirtschaftliche Aufschwung erscheint als labil, eine nochmalige Rally an den Aktienmärkten als wenig wahrscheinlich. Werner Rutsch, bei Axa Investment Managers Schweiz für das Institutional Business zuständig, beobachtet diese Zurückhaltung ebenfalls: «Der Zukauf von Aktien geschieht nur in ausgewählten Segmenten wie etwa bei Small Caps oder Titeln aus den Emerging Markets.» Dabei hat sich die Aktienquote mit den Turbulenzen an den Börsen tendenziell verringert. Das Rebalancing wurde in der Finanzmarktkrise nicht konsequent durchgesetzt. Je länger die Talfahrt an den Aktienmärkten dauerte, umso vorsichtiger agierten die Pensionskassen beim Erwerb von Risikopapieren. In vielen Fällen wurde das Portfolio nicht regelmässig auf die vorgegebene strategische Gewichtung zurückgeführt.

Anzeige

Mangelhaftes Rebalancing

Noch immer schwingt der Kursabsturz in den Köpfen der Stiftungsräte nach. Der wirtschaftliche Aufschwung erscheint als labil, eine nochmalige Rally an den Aktienmärkten als wenig wahrscheinlich. Werner Rutsch, bei Axa Investment Managers Schweiz für das Institutional Business zuständig, beobachtet diese Zurückhaltung ebenfalls: «Der Zukauf von Aktien geschieht nur in ausgewählten Segmenten wie etwa bei Small Caps oder Titeln aus den Emerging Markets.» Dabei hat sich die Aktienquote mit den Turbulenzen an den Börsen tendenziell verringert. Das Rebalancing wurde in der Finanzmarktkrise nicht konsequent durchgesetzt. Je länger die Talfahrt an den Aktienmärkten dauerte, umso vorsichtiger agierten die Pensionskassen beim Erwerb von Risikopapieren. In vielen Fällen wurde das Portfolio nicht regelmässig auf die vorgegebene strategische Gewichtung zurückgeführt.

Anzeige