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Metro spürt späte Ostern

Metro-Einkaufswagen: Schokohasen landen ersten im zweiten Quartal darin. (Bild: Keystone)

Die späten Ostertage haben dem deutschen Handelskonzern Metro die Quartalszahlen verhagelt. Der Umsatz konnte nur stabil gehalten werden. Immerhin verringerte sich der Nettoverlust.

Veröffentlicht am 03.05.2011

Deutschlands grösster Handelskonzern Metro hat in den ersten drei Monaten des Jahres 15,5 Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet – gleich viel wie im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Grund für die Stagnation war vor allem das Ostergeschäft, das heuer nicht mehr ins erste Quartal fiel.

Wie Metro weiter mitteilte, stieg das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis (Ebit) um 6,6 Prozent auf 145 Millionen Euro. Unter dem Strich verringerte sich der Nettoverlust von 16 auf 3 Millionen Euro.

Durch den späten Ostertermin in diesem Jahr wird Metro erst im zweiten Quartal vom Ostergeschäft profitieren können. Am stärksten betroffen davon war die Warenhaustochter Kaufhof, deren Umsatz im ersten Quartal um fast fünf Prozent zurückging. Der Konzern zeigte sich zuversichtlich, seine Gesamtjahresziele erreichen zu können.

(cms/tno/sda)

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