Der französische Reifenhersteller Michelin hat dank des schwächelnden Euro Preisrückgänge mehr als wettgemacht und so seinen Umsatz im ersten Quartal gesteigert. Die Erlöse kletterten um 5,6 Prozent auf rund fünf Milliarden Euro, wie der Continental -Rivale mitteilte. Dabei profitierte der Konzern vor allem davon, dass in Übersee erzielte Erlöse dank des gefallenen Euro-Kurses 443 Millionen Euro mehr einbrachten. Michelin kündigte zudem ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von 750 Millionen Euro an.

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(reuters/chb)