Der Pharma- und Medizintechnikkonzern Johnson & Johnson, in welchem demnächst auch der Implantatehersteller Synthes aufgehen wird, hat im vierten Quartal 2011 einen Nettogewinn von 218 Millionen Dollar erzielt. Vor Jahresfrist betrug der Gewinn noch 1,9 Milliarden Dollar.

Belastet wurde das Ergebnis durch Sonderkosten in Milliardenhöhe, unter anderem für den Rückruf von Produkten und diverse Gerichtsverfahren, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

(chb/sda)