Nach der Katastrophe in Fukushima fordern Vertreter der Strombranche und Energieministerin Doris Leuthard den Bau von Gaskombikraftwerken. Bisher waren die Projekte blockiert: Die strengen Schweizer Umweltnormen machen sie gemäss den Energiekonzernen unrentabel.

Doch nun zeigt die Westschweizer EOS Holding einen Ausweg auf: Sie hat ein Sys­tem für ihr in Chavalon VS geplantes Gaskraftwerk entwickelt, das wie gefordert siebzig Prozent der CO₂-Emissionen in der Schweiz kompensiert. Trotzdem wäre die Anlage rentabel, so Alexis Fries, Generaldirektor der EOS Holding. Und nicht nur das: Laut Fries würde sein Kompensationssystem den Bau von drei Gaskraftwerken ermöglichen.

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(mju/cms)