Der Campus soll laut einem Firmensprecher optimale Bedingungen für Innovation bieten. Man experimentiere dabei mit zukunftsweisenden Labormodellen und dem Einsatz neuster Technologien.

«Ehe die beiden Hochhausprojekte weiterverfolgt werden sollen, möchten wir erst Erfahrungen mit diesen neuen Arbeitsformen sammeln und die Frage klären, inwieweit sich diese experimentellen Arbeitsformen auch in Hochhäusern umsetzen lassen», so der Sprecher. Grundsätzlich aber halte man am «langfristigen Plan für den Ausbau des Campus fest».

Das 2001 gestartete Mega-Projekt reicht bis ins Jahr 2030. Im Interview mit der «Handelszeitung» sagte Firmenchef Joseph Jimenez bereits vor anderthalb Jahren, er wolle die Ausgaben für den Campus «über mehrere Jahre glätten» und «Projekte staffeln».

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