Beim Schweizer Pharmakonzern Novartis hat sich das Wachstum in den Schwellenländern und insbesondere in China verlangsamt. «In unserem Geschäft heisst das eine Verschiebung der Wachstumsraten vom mittleren zweistelligen Bereich in den mittleren einstelligen Bereich», sagte Konzernchef Joe Jimenez am Freitag in einem Interview des Fernsehsenders CNBC.

Dies liege aber immer noch über dem globalen Wachstum des Gesundheitsmarktes von rund zwei bis drei Prozent. Es gebe keine Pläne, sich aus den Schwellenländern zurückzuziehen. Novartis beobachte mögliche Übernahmeziele. Angesichts der hohen Preise dürfte der Konzern das Pulver aber vorerst trocken halten, erklärte Jimenez.

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(reuters/me)