Der Umsatz Transoceans sank auf 1,34 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 2,04 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum. Beim Betriebsergebnis auf Stufe Ebit wurde ein Gewinn von 414 Millionen ausgewiesen nach einem Fehlbetrag von 321 Millionen in den ersten drei Monaten 2015, wie das Unternehmen nach US-Börsenschluss meldet.

Unter dem Strich resultierte ein Nettogewinn von 249 Millionen Dollar nach einem Verlust von 483 Millionen im Vorjahr. Belastet wurde das Ergebnis von Restrukturierungskosten in Höhe von 4 Millionen Dollar und Wertberichtigungen von 2 Millionen auf die Floater-Flotte für mittlere Tiefen. Positiv wirkten demgegenüber geringere operative und Unterhalts-Kosten von 665 Millionen (Vorjahr 794 Millionen) sowie Steuereffekte von 1 Million.

Rig-Auslastung wieder tiefer

Die Rig-Auslastung lag bei niedrigen 51 Prozent (VJ 60 Prozent) und der Auftragsbestand wird laut dem jüngsten Flottenbericht vom April auf 14,6 Milliarden Dollar beziffert.

Transocean ist seit Ende April nicht mehr an der SIX kotiert und die Aktien werden nur noch an der NYSE gehandelt.

(awp/chb)