Oerlikon und Lufthansa Technik haben eine Partnerschaft im Bereich der additiven Fertigung vereinbart, also im 3D-Druck. Ziel der Zusammenarbeit ist es, stabile und wiederholbare Prozesse bei Wartungs-, Reparatur- und Überholungs-Dienstleistungen für zivile Luftfahrzeuge, Triebwerke und Komponenten zu entwickeln, wie Oerlikon in einer Mitteilung am Mittwoch schreibt.

Die Partnerschaft sei ein wichtiger Schritt zur Industrialisierung der additiven Fertigung in dieser Branche und soll mehr Flexibilität und Kosteneinsparungen bringen, wie es weiter heisst.

Drei Standorte

Vereinbart wurde, exemplarische Bauteilgeometrien an drei Standorten weltweit auf identischen Druckern herzustellen. Diese sind Oerlikon AM in Charlotte (USA), Oerlikon AM in Barleben (Deutschland) und Lufthansa Technik in Hamburg.

(sda/gku)

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