Der Technologiekonzern OC Oerlikon trennt sich von nicht operativen Vermögenswerten und verkauft ein Industrieareal im deutschen Mönchengladbach. Das Unternehmen nimmt mit dem Verkauf einen zweistelligen Millionenbetrag ein.

Im 140'000 m2 grossen Areal hatte Oerlikon einst Rotorspinnmaschinen produziert, bevor die Produktion nach Übach-Palenberg verlagert wurde, teilte Oerlikon mit.

«Mit der Veräusserung des Businessparks setzen wir konsequent unsere Strategie fort, uns von nicht operativen Vermögenswerten zu trennen», wird Konzernchef Michael Buscher in der Mitteilung zitiert. Käufer des Areals ist der deutsche Maschinenbaukonzern SMS Meer.

(chb/aho/sda)