Die Partners Group hat im ersten Semester 2013 mehr verdient als im Vorjahr. Der Nettogewinn erhöhte sich auf 156 Millionen Franken von 120 Millionen. Der um Wertveränderungen von Derivaten aus Versicherungsverträgen adjustierte Nettogewinn stieg auf 134 Millionen Franken nach 125 Millionen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Die erwartete Kundennachfrage von 4 bis 6 Miliarden Euro für das Gesamtjahr 2013 wird bestätigt.

Die Nettoeinnahmen erhöhten sich auf 222 Millionen von 213 Millionen Franken. Die wiederkehrenden Einnahmen steigen dabei auf 195 von 173 Millionen, entsprechend der Entwicklung der durchschnittlich verwalteten Vermögen. Die erfolgsabhängigen Gebühren sanken von 20 auf 13 MIllionen.

Der Betriebsgewinn auf Stufe Ebitda stieg auf 135 nach 130 Millionen im Vorjahr. Die Ebitda-Marge betrug unverändert 61 Prozent.

Die vorgelegten Resultate lagen auf Stufe Nettogewinn über den Prognosen. Befragte Analysten hatten im Schnitt mit einem Reingewinn von 146,2 Millionen Franken gerechnet.

(awp/moh)