Zahlreiche Unternehmen der europäischen Gesundheitsbranche sind einer Studie zufolge verstärkt auf der Suche nach geeigneten Übernahmekandidaten. Nach der Flaute im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise dreht sich das Fusions- und Übernahmekarussell wieder schneller, wie aus einer veröffentlichten gemeinsamen Untersuchung der Wirtschaftsprüfergesellschaft Deloitte und der TU München hervorgeht. «Es gibt sehr klare Anzeichen für eine kräftige Wiederbelebung», erklärte Deloitte-Partner Andreas Korten.

Bereits 2012 lag das Transaktionsvolumen in der europäischen Gesundheitsbranche der Studie zufolge mit über 50 Milliarden Euro mehr als doppelt so hoch wie 2009. Das entspreche ungefähr dem Vorkrisenniveau. Die Studie von Deloitte und der TU München basiert auf einer Befragung von 40 Experten im Zeitraum September 2012 bis März 2013. Dazu kam eine börsengestützte Analyse von Übernahmen über den Zeitraum 2006 bis 2012. 

Bereits 2012 lag das Transaktionsvolumen in der europäischen Gesundheitsbranche der Studie zufolge mit über 50 Milliarden Euro mehr als doppelt so hoch wie 2009. Das entspreche ungefähr dem Vorkrisenniveau. Die Studie von Deloitte und der TU München basiert auf einer Befragung von 40 Experten im Zeitraum September 2012 bis März 2013. Dazu kam eine börsengestützte Analyse von Übernahmen über den Zeitraum 2006 bis 2012. 

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Bereits 2012 lag das Transaktionsvolumen in der europäischen Gesundheitsbranche der Studie zufolge mit über 50 Milliarden Euro mehr als doppelt so hoch wie 2009. Das entspreche ungefähr dem Vorkrisenniveau. Die Studie von Deloitte und der TU München basiert auf einer Befragung von 40 Experten im Zeitraum September 2012 bis März 2013. Dazu kam eine börsengestützte Analyse von Übernahmen über den Zeitraum 2006 bis 2012. 

Bereits 2012 lag das Transaktionsvolumen in der europäischen Gesundheitsbranche der Studie zufolge mit über 50 Milliarden Euro mehr als doppelt so hoch wie 2009. Das entspreche ungefähr dem Vorkrisenniveau. Die Studie von Deloitte und der TU München basiert auf einer Befragung von 40 Experten im Zeitraum September 2012 bis März 2013. Dazu kam eine börsengestützte Analyse von Übernahmen über den Zeitraum 2006 bis 2012.