Rückläufige Zigarettenverkäufe belasten den Marlboro-Hersteller Philip Morris International. Im zweiten Quartal schrumpfte der Gewinn um 8 Prozent auf 2,1 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen in New York mitteilte. Damit fiel der Rückgang noch stärker aus als im ersten Quartal.

Der Umsatz ohne die hohen Steuern auf die Glimmstängel sank um annähernd 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Philip Morris war 2008 aus dem US-Konzern Altria herausgelöst worden, zu dem nach wie vor das Tabakgeschäft in den USA gehört. Das Unternehmen sollte sich unabhängig von den Raucherklagen in den USA entwickeln können. Philip Morris International umfasst daher die ausländischen Aktivitäten, hat seinen Sitz aber in New York.

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(ama/tno/awp)