Die Genfer Privatbank-Gruppe Pictet hat im vergangenen Jahr zwar mehr Geld eingenommen, aber unter dem Strich weniger verdient. Der Betriebsertrag erhöhte sich um 2 Prozent auf 2,2 Milliarden Franken. Der Konzerngewinn sank um 7 Prozent auf 422 Millionen Franken.

Per Ende 2016 verwaltete Pictet Vermögen von 462 Milliarden Franken, 25 Milliarden mehr als vor einem Jahr. Dazu trugen auch neue Kunden bei: Die Nettoneugelder betrugen 12,4 Milliarden Franken, wie Pictet mitteilte.

Zuflüsse robust

Senior-Teilhaber Nicolas Pictet bezeichnete die Zuflüsse in der Mitteilung als robust. Vor einem Jahr konnte die Gruppe noch 14,6 Milliarden Franken Neugelder anziehen. Den kompletten Jahresbericht wird Pictet Ende April veröffentlichen.

Die Bank mit über 4000 Mitarbeitern wird von derzeit sechs Eigentümern geführt.

(sda/cfr/chb)