Der Flugzeugbauer Pilatus will seine Gewinne vollständig in die Neuentwicklung der PC-24 stecken – zulasten seiner Anteilseigner. «Die Aktionäre verzichten auf Dividende», sagt Pilatus-Verwaltungsratspräsident Oscar Schwenk Schwenk der «NZZ am Sonntag». «Dafür können wir die Entwicklung des neuen Flugzeugs selbst finanzieren.»

Volles Risiko

Die PC-24 soll auf Kurzpisten starten und landen können, mit zwei Turbinen und einer grossen Ladeklappe versehen sein, schnell und weit fliegen und etwa 8,9 Millionen Dollar kosten. Schwenk rechnet mit Investitionskosten im Bereich von einer halben Milliarde Franken. «Wir nehmen das volle Risiko», sagt er der Sonntagsausgabe der Neuen Zürcher Zeitung.

(tke)

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