Die Zürcher PR-Agentur Farner hat vom Bundesamt für Kommunikation (Bakom) den Auftrag erhalten, die neue Internetadressen-Endung .swiss in der Bevölkerung bekannt zu machen. Dies berichtet die «Handelszeitung» in ihrer aktuellen Ausgabe.

Neben Farner waren der Schweizer Ableger des US-Riesen Ogilvy & Mather und die Zürcher Agentur cR Kommunikation im Finale um den Auftrag. Ausgeschrieben wurde ein Budget von 1,5 Millionen Franken, Farner erhält nun mit einer Offerte über exakt 1'486'176 Franken den Zuschlag. Die Infokampagne soll von Juni 2015 bis September 2016 laufen.

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«Das Profil der Schweiz schärfen» 

Bei Farner ist Michel Grunder zusammen mit Philipp Skrabal für das Projekt zuständig. Grunder freut sich über den Zuschlag: «Die neue Internetadressen-Endung wird bewegen und das Profil der Schweiz schärfen.» Ab Herbst können Antragssteller eine Internetadresse mit der Endung .swiss anfragen, wenn sie einen klaren Bezug zur Schweiz nachweisen. Die Preise sind noch nicht bekannt.

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