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Einbruch
Prada setzt deutlich weniger um

Models präsentieren Mode von Prada: Der Konzern setzt weniger ab. Keystone

Der italienische Hersteller von Luxusgütern hat im letzten Geschäftsjahr einen Umsatz-Einbruch von knapp dreissig Prozent erlitten. Vor allem in zwei Regionen schwächelt der Absatz.

Veröffentlicht am 30.03.2015

Schwache Geschäfte in Europa und China machen dem italienischen Luxusgüter-Hersteller Prada zu schaffen. Der Reingewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr, das per Ende Januar endet, brach um 28 Prozent auf rund 450 Millionen Euro ein, wie das Unternehmen mitteilte.

Der Umsatz sank um rund ein Prozent auf 3,55 Milliarden Euro. Noch grössere Rückgänge seien durch gute Geschäfte in Amerika und Japan verhindert worden. Angesichts von Währungsschwankungen und regionaler Gegebenheiten sei die Entwicklung auf dem internationalen Luxusgüter-Markt weiter schwer einzuschätzen, teilte Prada mit.

(sda/dbe/lur)

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