Schwache Geschäfte in Europa und China machen dem italienischen Luxusgüter-Hersteller Prada zu schaffen. Der Reingewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr, das per Ende Januar endet, brach um 28 Prozent auf rund 450 Millionen Euro ein, wie das Unternehmen mitteilte.

Der Umsatz sank um rund ein Prozent auf 3,55 Milliarden Euro. Noch grössere Rückgänge seien durch gute Geschäfte in Amerika und Japan verhindert worden. Angesichts von Währungsschwankungen und regionaler Gegebenheiten sei die Entwicklung auf dem internationalen Luxusgüter-Markt weiter schwer einzuschätzen, teilte Prada mit.

(sda/dbe/lur)

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