Der weltgrösste Konsumgüterkonzern Procter & Gamble kommt wegen des starken US-Dollar kaum von der Stelle. In dem bis Ende März laufenden dritten Geschäftsquartal des US-Konzerns stagnierte der Umsatz bei 20,6 Milliarden Dollar.

Schuld hatten Währungseffekte. Der Gewinn hingegen legte um zwei Prozent auf 2,6 Milliarden Dollar zu, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Dies war mehr als die meisten Analysten erwartet hatten.

«Wettbewerbsintensives Umfeld»

«Wir befinden uns in einem nur langsam wachsenden und sehr wettbewerbsintensiven Umfeld», sagte Firmenchef A.G. Lafley bei der Vorstellung der Zahlen. Umso wichtiger seien für den Konzern daher neue Produkte, um sich von der Konkurrenz abzuheben.

Unter dem Dach von Procter & Gamble versammeln sich einige der bekanntesten Konsumgüter-Marken der Welt wie Pampers-Windeln, Ariel-Waschmittel, Gillette-Rasierer oder Wella-Shampoo.

(sda/chb)