Die neuste Generation des iPhone, mit dessen Erscheinen allgemein im September gerechnet wird, soll mit Fingerabdruck-Sensoren ausgestattet sein. Jetzt meldet das taiwanesische Technologie-Portal «DigiTimes» unter Berufung auf Branchenkreise, dass es bei Apples Zulieferfirmen zu Produktionsproblemen gekommen sei.

Aus diesem Grund hätte die Massenproduktion der Chips für die Sensoren nicht wie ursprünglich geplant Ende Juni gestartet werden können, sondern soll sich bis Ende Juli verzögern. Den Fingerabdruck-Sensor entwickelte die Firma AthenTec, welche vor rund einem Jahr von Apple übernommen worden war.

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Drei Millionen Geräte betroffen

Laut dem IT-Protal «heise.de» verschiebe sich dadurch die Auslieferung von rund drei Millionen Stück des iPhone 5S. Statt zur erwarteten Einführung im September könnten diese erst im vierten Quartal auf den Markt gebracht werden.

Ende September endet das vierte Fiskalquartal von Apple: Analysten rechneten bisher mit bis zu 30 Millionen verkaufen iPhones – darin eingerechnet auch die Verkäufe der vorhergehenden iPhone-Generationen.