Der Prozess im Fall des früheren UBS-Investmentbankers Kweku Adoboli ist erneut verschoben worden. Der 31-Jährige sollte vor einem Crown Court in London eigentlich auf «schuldig» oder «nicht schuldig» plädieren.

Das Verfahren wurde jedoch für vier Wochen vertagt und soll nun am 20. Dezember fortgesetzt werden, teilte das Gericht mit.

Der 31-Jährige soll als Investmentbanker des Schweizer Bankhauses in London 2,35 Milliarden US-Dollar mit Risikogeschäften verzockt haben. Ihm wird Betrug und Bilanzfälschung vorgeworfen. Im Falle einer Verurteilung drohen im mehrere Jahre Gefängnis.

(laf/tno/sda)