Der deutsche Sportartikelhersteller Puma bleibt trotz der Fussballweltmeisterschaft auf Talfahrt. Im zweiten Quartal sank der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,8 Prozent auf 652,2 Millionen Euro.

Dabei litten die Geschäfte vor allem unter Währungsverlusten, wie der Lieferant des Trikots der Schweizer Nati bei der Bekanntgabe der Zahlen erläuterte. Unter dem Strich blieben zwischen April und Juni 4,2 Millionen Euro. Das Konzernergebnis brach damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr 76 Prozent ein. 

Im ersten Halbjahr lag der Puma-Umsatz bei 1,337 Milliarden Euro, 6,5 Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2013. Der Konzerngewinn brach mit knapp mit 40 Millionen Euro um 41,3 Prozent ein.

(sda/dbe/vst)

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