Puma kommt nicht auf die Füsse: Der Luxusgüterkonzern Kering gab für seine deutsche Sporttochter einen Umsatzrückgang auf vergleichbarer Basis von 0,4 Prozent bekannt.

Der Umsatz mit Luxusgütern - zu denen insbesondere Gucci-Produkte gehören - legte dagegen im ersten Quartal um 6,3 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro zu. Zwar sei die Nachfrage aus Russland und der Ukraine wegen der politischen Spannungen merklich zurückgegangen, teilten die Franzosen mit. Allerdings machten sie gerade einmal vier Prozent des Umsatzes aus.

Kering hatte im vergangenen Jahr den bisherigen Namen PPR abgelegt. Der Konzern will sich künftig auf Mode, Schmuck und Sportartikel konzentrieren. Bei Puma stieg das Unternehmen 2007 ein.

(sda/chb)