Die Genossenschaftsbank hat auf die neue Saison den Energiekonzern Axpo als Sponsor und Namensgeber der Fussball Super League abgelöst. Raiffeisen CEO Pierin Vincenz lässt sich das Engagement einiges kosten. Gut ein Drittel des nationalen Sportsponsoring-Budgets der Bank von 13,5 Millionen Franken fliesst in den Fussball. Das zeigen BILANZ-Recherchen.

Damit zahlt Raiffeisen der Liga jährlich vier bis fünf Millionen Franken. Zum Vergleich: Axpo war zuvor mit über zwei Millionen Franken dabei. Vincenz: „Unser Engagement ist aber nicht vergleichbar mit jenem von Axpo, weil es viel umfassender ist.“

So können Bankkunden und –mitarbeiter an Sonntagen zum halben Preis ins Stadion, ausserdem überträgt das Schweizer Fernsehen neu jede Runde ein Spiel. (uk)

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