Die Royal Bank of Scotland (RBS) zahlt ihren Bankern exorbitante Boni. Die beinahe verstaatlichte Bank schert das überhaupt nicht und macht sich auf Verteil-Tour: Sie will ihren Investment-Bankern rund 250 Millionen Pfund ausschütten, berichtet die «Financial Times».

Tüpfelchen auf dem I: Vom Geldsegen profitieren ausgerechnet jene, die in den Libor-Zinssatz-Skandal verwickelt sind. Der RBS stehen wegen dem manipulierten Zinssatz Libor voraussichtlich bis zu 500 Millionen Pfund Strafe ins Haus.

(chb/muv)