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RBS: Riesen-Boni für Skandal-Banker

Die RBS hat nichts gelernt: Vom Staat mit Milliarden gerettet, geht erneut ein Boni-Segen auf die Banker nieder.

Die Royal Bank of Scotland wurde erst 2008 mit Milliarden vom Staat gerettet. Nun regnet es exorbitante Boni - auch für Banker, die in den Libor-Skandal verwickelt sind.

Veröffentlicht am 29.01.2013

Die Royal Bank of Scotland (RBS) zahlt ihren Bankern exorbitante Boni. Die beinahe verstaatlichte Bank schert das überhaupt nicht und macht sich auf Verteil-Tour: Sie will ihren Investment-Bankern rund 250 Millionen Pfund ausschütten, berichtet die «Financial Times».

Tüpfelchen auf dem I: Vom Geldsegen profitieren ausgerechnet jene, die in den Libor-Zinssatz-Skandal verwickelt sind. Der RBS stehen wegen dem manipulierten Zinssatz Libor voraussichtlich bis zu 500 Millionen Pfund Strafe ins Haus.

(chb/muv)

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