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Arbeitsplätze
RBS will offenbar bis zu 14'000 Stellen streichen

Royal Bank of Scotland: Abbau in den USA und Asien. Keystone

Die Royal Bank of Scotland hat angekündigt, sich im grossen Stil aus dem Investmentbanking zurückzuziehen. Nun nennt ein Medienbericht erstmals, wie viele Jobs wegfallen sollen.

Veröffentlicht am 04.03.2015

Die Royal Bank of Scotland (RBS) streicht der «Financial Times» zufolge im Investmentbereich bis zu 14'000 Stellen. Wie die Zeitung berichtete, gehen durch die Einschnitte bei der Bank bis 2019 vier von fünf Arbeitsplätze in dem Sektor verloren.

Ein grosser Teil der Stellen werde in den USA und Asien gestrichen, heisst es weiter. Zudem solle die Automatisierung in der Verwaltung vorangetrieben werden.

Westeuropa scheinbar nicht betroffen

Die RBS hatte Ende Februar angekündigt, sich im grossen Stil aus dem Investmentbanking zurückzuziehen. Der Bereich werde in 25 Ländern Europas, Asiens und des Nahen Ostens aufgegeben. Westeuropäische Länder seien von den Plänen nicht betroffen.

(reuters/tno/ama)

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