Mark Zuckerberg setzt im persönlichen Haushalt auf eine Jura-Kaffeemaschine. In einem Video-Posting auf Facebook (Schweiz-relevant wird es ab Sekunde 46) erklärt der US-amerikanische Unternehmer seinen persönlichen digitalen Assistenten «Jarvis» und verbringt dabei längere Zeit in der Küche seines Privathauses in San Francisco.

Man mag von der etwas sterilen, blassgrün gehaltenen Küche im Landhausstil halten was man will. Und sich fragen, ob «Zuck» zu Hause immer so gut aufräumt. Oder aufräumen lässt. Spannend aber wird es neben dem Toaster.

Unbezahlt und unbezahlbar

Zuckerbergs virtuelle Hausführung bringt eine Jura-Kaffeemaschine des Typs ENA 5 zum Vorschein. Am Jura-Hauptsitz im solothurnischen Niederbuchsiten platzt man natürlich fast vor Stolz. Und versichert, dass Zuckerberg aus eigenen Stücken zu dem Modell gekommen und nicht als Aushängeschild gebucht worden sei.

Das Video generierte 24 Millionen Aufrufe – ein für Jura kostenloser und wohl unbezahlbarer Werbespot.