Er liess sich seine Unternehmensstrategien in Öl malen: Christof Zuber, seit 2004 CEO der Migros-Reisetochter Hotelplan, sitzt im Konferenzraum seines Hauptsitzes in Glattbrugg und sagt: «Das Bild zeigt meine Philosophie, wie wir organisiert in Schnellbooten die grossen Reisekonzerne einkreisen und wie wir den Wasserminen, etwa den Reiseportalen, ausweichen.» Die Basis, sprich die Gruppe, versorge die Einheiten mit Rennbenzin. «Um sie noch schneller zu machen», ergänzt Zuber.

«Lange zu träge gewesen»

Heruntergebrochen auf den Heimmarkt, der fast die Hälfte des Jahresumsatzes von gut 2 Mrd Fr. ausmacht, erklärt Zuber: «National ist M-Travel Switzerland zwar ein Koloss, doch international eigentlich nicht riesig.» Hierzulande ist man hinter Kuoni und vor TUI Suisse die Nummer zwei im Reisemarkt. «Trotzdem waren wir in der Schweiz lange zu träge. Deswegen wollen wir auch hier zum Schnellboot werden.»

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Heruntergebrochen auf den Heimmarkt, der fast die Hälfte des Jahresumsatzes von gut 2 Mrd Fr. ausmacht, erklärt Zuber: «National ist M-Travel Switzerland zwar ein Koloss, doch international eigentlich nicht riesig.» Hierzulande ist man hinter Kuoni und vor TUI Suisse die Nummer zwei im Reisemarkt. «Trotzdem waren wir in der Schweiz lange zu träge. Deswegen wollen wir auch hier zum Schnellboot werden.»

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