Bedürfnisgerecht, zukunftsgerichtet, nachhaltig. Auf der Suche nach dem richtigen Bauprojekt sind diese drei Attribute massgebend - und machen das Vorhaben «Neubau» oder «Umnutzung» zur komplexen Herausforderung. Besonders wenn es um grössere und anspruchsvolle Projekte geht. Exakt da liegt die Kernkompetenz eines Total-/Generalunternehmers (TU/GU):

Er analysiert ein Bauvorhaben,

er erkennt Optimierungspotenziale,

er weiss um die komplexen Abläufe sowie Chancen und Gefahren und

er kennt Gesetzgebungen und Verordnungen und kann dem Bauherrn resp. Investor Vorschläge unterbreiten, welche zukunftsweisend sind.

Daneben weiss der Total-/Generalunternehmer, wie ein anspruchsvoller Bau koordiniert und überwacht wird und übernimmt die Gesamtverantwortung inkl. Garantien für Qualität, Termine und Kosten - bis über die Bauzeit hinaus. Mit einem TU/GU hat man somit den richtigen Ansprechpartner - von der Idee über die Finanzierung bis zur Realisierung, alles aus einer Hand.

Ein Beispiel, wie ein komplexes Bauvorhaben mit interdisziplinärem Denken und Handeln massgeschneidert angepackt und realisiert wurde, ist der Densa Park in Basel-Kleinhüningen. Hier entsteht in einem bislang industriell geprägten Quartier eine moderne urbane Zone mit 99 Mietwohnungen und fünf Gewerbeeinheiten - ein Projekt mit Vorbildcharakter.

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Bedürfnisse von morgen kennen

Wer heute baut, baut nicht mehr nur für morgen, sondern auch für übermorgen. Es geht dabei um Wohn- und Gewerberaum, der bezüglich Grösse, Form, Nutzen und Komfort den Bedürfnissen entspricht und bezüglich Ökonomie und Ökologie überzeugt - das betrifft die heutigen Ansprüche, aber auch die der zukünftigen Generationen. Das setzt mehr als nur umfassendes Know-how voraus. Der professionelle TU/GU paart das Wissen mit Professionalität, Sorgfalt und Sicherheit. «Diese Grundwerte bilden das Fundament für unser Tun», sagt Manfred Meury, Leiter Generalplanung und Projektoptimierung der Bauengineering.com AG, Basel. Oberstes Ziel sei immer, Projekt und Baukosten zu optimieren.

Neben dem richtigen Fachmann für alle Projekt- und Bauphasen ist weiter ein effizientes Controlling unabdingbar. «Regelmässige Zwischenabschlüsse stellen die Wirtschaftlichkeit sicher und dokumentieren den jeweiligen Baustand transparent für den Auftraggeber», sagt Peter Joos, Projektleiter Densa Park.

Transparenz ist denn auch eines der entscheidenden Erfolgskriterien bei der Bauengineering - sie schafft die Basis für gegenseitiges Vertrauen. «Wir arbeiten sehr transparent und offen, sind immer im Dialog mit allen Projektbeteiligten und sehen uns als Dienstleister für den Kunden. Wir beraten bezüglich alternativer Lösungen und zeigen Varianten und technische Verbesserungen konsequent auf», so Peter Joos.

Die Vergabe an einen TU/GU heisst dabei nicht, die Fäden aus der Hand zu geben. Ganz im Gegenteil. Joos: «Entscheiden darf immer der Kunde.» Für den Projektleiter wird das TU/GU-Modell deshalb zum Erfolgsrezept in einer funktionierenden Partnerschaft.

Eine gute Partnerschaft kann nur funktionieren, wenn die Qualität überzeugt. Dabei gilt es, zwischen Material- und Ausführungsqualität zu differenzieren. «Bei der Auswahl der Materialien ist der Bauherr gefragt, hier kann er durch seine Vorgaben massiv Einfluss auf die Qualität der Immobilie und die Lebensdauer der einzelnen Bauteile nehmen», so Peter Joos. Und weiter: «Unsere Aufgabe ist es, richtig zu beraten, Alternativen aufzuzeigen und frühzeitig auf Probleme oder Bedenken hinzuweisen.»

Nachhaltigkeit mehr als Trend

Der Projektleiter stützt sich auf den wichtigen offenen Dialog zwischen allen Stakeholdern, nur so stelle man sicher, dass man allen Ansprüchen gerecht werde. Anders als die Material- ist die Ausführungsqualität klar Kompetenz des Total-/Generalunternehmens und spiegelt letztlich die Arbeit der einzelnen Bau- und Projektleiter. Im Zentrum stehen klare Anforderungen, frühzeitige und regelmässige Kontrollen, das Führen und Überwachen der Arbeiten. Bauherr und Architekt werden von Anfang an mit eingebunden, damit klar geregelt ist, wo das Augenmerk liegt.

Joos: «Unser Anspruch im Team ist es, eine Wohnung so zu übergeben, als ob wir morgen selber dort einziehen würden.» Dieser Anspruch spricht für sich - und auch für die Nachhaltigkeit. Bei der Bauengineering.com AG versteht man darunter nicht nur eine leere Worthülse: «Wir setzen ein Projekt innerhalb der Vorgaben so nachhaltig wie möglich um und beraten im Bauprozess fortlaufend, um die Nachhaltigkeit des Projekts zu verbessern. Dabei kommen Kosten-Nutzen-Analysen zum Einsatz oder auch entsprechende Investitionsrechnungen», ergänzt Joos.

Das gibt für den Bauherrn den besten Überblick über die Möglichkeiten, die die Basis für die richtige Entscheidung legen. «Was unsere Kunden auch zu schätzen wissen, ist unser Blick fürs Detail», weiss Peter Joos. Und: «Unser Gespür für den späteren Unterhalt der Immobilie.» Oft sind es Kleinigkeiten, wie eine zusätzliche Steckdose am richtigen Ort, eine breitere Tür oder ein anderes Fenster, das sich mit wesentlich weniger Aufwand reinigen lässt. Auch darunter versteht die Bauengineering Nachhaltigkeit.

Mit anderen Worten: Komplex und richtig bauen setzt den richtigen Partner voraus. Damit Projekte entstehen, die überzeugen. Projekte auch, die für alle Beteiligten stimmig sind.

Von der Industriebrache ...

Wie das Beispiel Densa Park in Basel-Kleinhüningen demonstriert, wo gestern noch Produktionsstätten waren, heute Wohnungen entstehen und morgen Menschen leben und Kinder spielen.

Ein Beispiel für das richtige Projekt am richtigen Ort ist der Densa Park also. Wo die Firma Densa bis vor kurzem noch Kunststoff- und Verpackungstechnik entwickelte und produzierte, entstehen in mehreren Etappen hervorragend konzipierte Mietwohnungen, modern und attraktiv geplant, in einer schön gestalteten Gartenanlage, ausgerichtet auf Nachhaltigkeit und lange Lebensdauer.

... zum Wohnbauprojekt

Realisiert werden bis 2011 99 Mietwohnungen und fünf Gewerbeeinheiten in zwei losgelösten Baukörpern, die unterirdisch durch eine Einstellhalle miteinander verbunden sind.

Die Pläne des Basler Architekten Luca Selva bestechen durch das Zusammenspiel sämtlicher Details. Besonders sind die aussergewöhnlichen Grundrisse und das mit 37 Wohnungstypen sehr breite Spektrum. Densa Park wird als urbane Zone nicht nur dem Quartier einen neuen Charakter verleihen, sondern schliesst eine Bedarfslücke im Bereich hochwertiger Wohnraum, schliesslich ist dieser in der ganzen Stadt Basel, speziell aber in Kleinhüningen, rar.