Der Luxusgüterkonzern Richemont hat im ersten Semester des laufenden Geschäftsjahres 2013/14 einen Reingewinn von 1,19 Milliarden Euro erzielt. Verglichen mit der gleichen Periode im Vorjahr waren das 10 Prozent mehr.

Die Verkaufserlöse stiegen derweil um 4 Prozent auf 5,32 Milliarden Euro, wie das Genfer Unternehmen mit seinen weltweit bekannten Marken wie Cartier, Jaeger-LeCoultre und Montblanc mitteilte. Als Umsatztreiber fungierten die internationale Nachfrage nach Schmuck und Uhren, wie Richemont schreibt.

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Im grössten Absatzmarkt Asien/Pazifik wurden den Angaben zufolge 2,12 Milliarden Euro umgesetzt; das waren 4 Prozent mehr als im Vorjahr. Auf dem zweitgrössten Markt Europa/Mittlerer Osten resultierte ein Umsatzplus von 10 Prozent auf genau 2 Milliarden Euro.

(sda/chb)