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Zuwachs
SAB Miller schenkt deutlich mehr aus

Kunden von SAB Miller in Sambia: Schwellenänder tragen den Aufschwung. (Bild: ZVG)

Der Brauereikonzern, dem Marken wie Grolsch, Miller oder Foster's gehören, profitierte im abgelaufenen Geschäftsjahr von der Nachfrage aus den Schwellenländern und verdiente deutlich mehr.

Veröffentlicht am 23.05.2013

Der südafrikanisch-amerikanische Brauereikonzern SABMiller erhöhte den Gewinn vor Sonderposten um 12 Prozent auf 3,8 Milliarden Dollar. Die Aktionäre erhalten je Anteilsschein mit 101 US-Cents eine um 11 Prozent gestiegene Dividende, wie der weltweit zweitgrösste Brauereikonzern mitteilt. Getragen wurde das Wachstum wesentlich von der Nachfrage in Schwellnländern.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebita) kletterte auch dank der Integration von Foster's um 14 Prozent auf 6,42 Milliarden. Unter dem Strich fiel der Gewinn wegen positiver Sondereffekte im vorangegangenen Jahr jedoch um mehr als ein Fünftel auf 3,27 Milliarden. Der Umsatz legte um zehn Prozent auf 34,5 Milliarden zu.

Vor allem auf Wachstumsmärkten

SABMiller verkauft sein Bier zum grössten Teil in Wachstumsmärkten wie Lateinamerika und Asien und profitierte dort von der gestiegenen Nachfrage. Zum Konzern gehören Marken wie Pilsner Urquell, Grolsch, Tyskie, Miller sowie Foster's.

(se/sda)
 

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