Der Stahlkonzern Schmolz + Bickenbach hat im ersten Quartal wieder schwarze Zahlen geschrieben. Der Gewinn betrug 12,4 Millionen Euro. Im Vorjahresquartal war noch ein Verlust von 7,7 Millionen Euro verbucht worden.

Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg um 39 Prozent auf 65,6 Millionen Euro, wie das Unternehmen mitteilte. Der Umsatz legte leicht um 0,5 Prozent auf 871,6 Millionen Euro zu.

Vorsichtig optimistisch

Das positive Ergebnis sei trotz weiterhin anspruchsvollem Marktumfeld möglich gewesen, schrieb der Konzern in einem Communiqué. Und auch der Ausblick ist vorsichtig optimistisch.

Aufgrund des hohen Auftragsbestandes in den ersten drei Monaten zeichne sich eine gute Auslastung im zweiten sowie Anfang des dritten Quartals ab. Zudem hätten die Basispreise den Boden erreicht, von dem aus einzelne Preiserhöhungen möglich sein sollten, heisst es weiter.

(sda/dbe/vst)