Der Stahlkonzern Schmolz+Bickenbach hat für seine kommende Generalversammlung (GV) eine genehmigte und eine bedingte Kapitalerhöhung traktandiert. Hierbei handle es sich um Vorratsbeschlüsse zur Erhöhung der Flexibilität, heisst es in einer Unternehmensmitteilung. Eine Ausnutzung des genehmigten und bedingten Kapitals sei aktuell nicht geplant.

Gemäss der auf der Unternehmens-Homepage einsehbaren Einladung beantragt der Verwaltungsrat der Generalversammlung konkret, genehmigtes Aktienkapital zu schaffen und damit den Verwaltungsrat zu ermächtigen, bis zum 17. April 2016 das Aktienkapital der Gesellschaft im Maximalbetrag (Nennwert) von 236,25 Millionen Franken durch Ausgabe von höchstens 472,5 Millionen Namenaktien mit einem Nennwert von je 0,50 Franken zu erhöhen.

Bedingtes Aktienkapital soll im Maximalbetrag von 110 Millionen Franken (Nennwert) durch die Ausgabe von höchstens 220 Millionen Namenaktien mit einem Nennwert von je 0,50 Franken geschaffen werden.

(awp/moh)