Vor kurzem, im Frühjahr 2008, eroberte in Deutschland ein Buch mit dem Titel «Gestatten Elite!» die Bestsellerlisten. Die Verlagsankündigung las sich wie der Expeditionsbericht in die Welt eines exotischen Stammes: Die Studierenden an Privat-Universitäten und Elite-Akademien. Sie erschienen in diesem Buch als eine Art abgehobener, arroganter, unsolidarischer Adel, der verächtlich auf den Rest der Gesellschaft herabblickt.

Künstliche Weltsicht

Die Autorin Julia Friedrichs ist einer breiten Öffentlichkeit schon vor dem Buch bekannt gewesen – als die Frau, die ein Jobangebot bei McKinsey ablehnte. Darüber hatte sie einen Buchbeitrag veröffentlicht, der ebenfalls auf stürmische Akzeptanz gestossen war. Es gibt offensichtlich ein breites Publikum, das die gängigen Vorbehalte gegenüber Unternehmensberatungen teilt und sie genüsslich zelebriert.

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