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Schwarze Zahlen bei der Weisse Arena Gruppe

Laax: Das Geschäftsergebnis fällt besser aus. Keystone

Die grösste Bündner Bergbahn hat dieses Jahr wieder profitabel gearbeitet. Dank des Sparprogramms erzielte die Laaxer Weisse Arena Gruppe einen Gewinn.

Veröffentlicht am 19.09.2017

Die grösste Bündner Bergbahn, die Weisse Arena Gruppe in Laax, kann nach dem erstmaligen Verlust im Vorjahr wieder einen Gewinn für das Geschäftsjahr 2016/17 schreiben. Möglich geworden sind schwarze Zahlen aber nur dank eines Sparprogramms.

Ohne Sparprogramm hätte die Unternehmung dieses Ergebnis nicht erreicht, wird Chef und Verwaltungsratspräsident Reto Gurtner im neuesten Jahresbericht zitiert. Das Geschäftsjahr beendete die Bergbahn mit 4,5 Millionen Franken Gewinn. Im Vorjahr musste die Weisse Arena Gruppe, die 1996 aus den Bergbahnen Laax und Flims entstand, erstmals in ihrer Geschichte einen Verlust – 1,1 Millionen Franken – verbuchen.

Umsatz sinkt

Den Cashflow steigerte die Bahn im letzten Geschäftsjahr um 27 Prozent auf 22 Millionen Franken, wie aus dem im Internet veröffentlichten Geschäftsbericht weiter hervorgeht. Nicht mehr ganz erreicht wurde der Vorjahresumsatz. Die 86 Millionen Franken bedeuten einen Rückgang um vier Prozent. Um knapp vier Prozent auf total 878'562 gewachsen ist dafür die Zahl der Ersteintritt.

(sda/mbü)

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