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Schweiter verkauft Auto-Leichtbau-Sparte

Der Verkauf führt laut Schweiter zu keinem Stellenabbau. (Bild: Keystone)

Der Industriekonzern Schweiter trennt sich vom Geschäft mit Leichtbau-Komponenten für die Autoindustrie. Das Unternehmen will sich auf Industrieprodukte, Busse und Züge konzentrieren.

Veröffentlicht am 23.05.2012

Schweiter verkauft einen Teil seiner Werkstoffsparte. Für einen tiefen einstelligen Millionenbetrag übernehme die deutsche Wethje Carbon Composites Gruppe das Geschäft mit Leichtbau-Komponenten für die Automobilindustrie, teilte Schweiter mit.

Der Unternehmensbereich gehört zur Tochterfirma Airex Composites Structures mit Sitz in Altenrhein SG und hat in der Vergangenheit einen jährlichen Umsatz von 6 Millionen Franken erwirtschaftet. Der Verkauf führt gemäss Angaben von Schweiter zu keinem Stellenabbau.

Grund für den Verkauf ist demnach eine Konzentration auf die Produktion von Leichtbau-Komponenten für Industrieprodukte, Busse und Züge.

(tno/vst/sda)

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