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Schweizer sind vorsichtig mit Wechsel zu Start-up

Arbeitnehmer: Viele zögern, in ein junges Unternehmen zu wechseln. Keystone

Schweizer Arbeitnehmer zögern, sich bei einem Startup zu bewerben. Zu dem Schluss kommt eine neue Studie. Grund dafür ist besonders einer.

Veröffentlicht am 07.07.2017

Die Schweiz ist ein guter Ort für Start-ups. Dennoch zögern viele Leute, sich bei einem Jungunternehmen zu bewerben. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage des Personalvermittlers Randstad. So gaben 70 Prozent der Befragten an, die Schweiz sei ein guter Ort, um ein Start-up zu betreiben. Tatsächlich liegt die Schweiz in Bezug auf die staatliche Unterstützung von Start-ups europaweit auf Platz 1.

Gleichzeitig gaben nur 42 Prozent der Umfrageteilnehmer an, bei einem Start-up arbeiten zu wollen. Dieser Prozentsatz liegt unter dem globalen Durchschnitt von 50 Prozent. Einzig von den 18 bis 34-jährigen Männern können sich mehr als die Hälfte vorstellen, zu einem Jungunternehmen zu wechseln.

Berufliche Sicherheit

Einer der wichtigsten Faktoren bei der Auswahl eines Arbeitgebers sei die berufliche Sicherheit. Es könne sein, dass Arbeitnehmende deshalb zögerten, sich bei einem Start-up zu bewerben, schreibt Randstad in der Mitteilung.

Anders sieht es aus, wenn die Umfrage-Teilnehmenden gefragt werden, ob sie bei einem KMU arbeiten wollen. Hier ist die Schweiz mit 79 Prozent Zustimmung globaler Spitzenreiter.

So arbeiten wir in der Zukunft:

(sda/cfr/chb)

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