Offiziell beträgt das weltweite Handelsvolumen jährlich 145 t, inoffiziell - da die illegale Störfischerei im Verhältnis 1:5 dominiert - liegt es weit höher. Kaviar ist Big Business. Denn mit Produktion und Verkauf der exklusiven Störeier werden ähnlich hohe Margen erzielt wie mit Drogen. Wie weit illegal gewonnener Kaviar in die Schweiz eingeschleust wird, bleibt offen. Tatsache ist, dass die Zollbehörden ein scharfes Auge auf «Direktimporte» werfen. Denn die Schweiz führt - mit einem Gesamtkonsum von jährlich 8 t - die globale Pro-Kopf-Rangliste an.

Alexander C. Zwyer, im September 2007 Gründer und mit seinen beiden Geschwistern zusammen Mitinhaber der Zwyer Caviar GmbH, weiss um die «Grauzone» des Geschäfts mit dem Luxusprodukt und setzt auf vollumfängliche Transparenz. Vor allem aber auf die Synthese von Ökologie und Ökonomie. Zwyer: «Wir sind bestrebt, uns nachhaltig im globalen Fine-Food-Markt zu entwickeln und zu etablieren. Unsere Philosophie basiert auf den sozialen und ökologischen Werten der Gesellschaft.»

Alexander C. Zwyer, im September 2007 Gründer und mit seinen beiden Geschwistern zusammen Mitinhaber der Zwyer Caviar GmbH, weiss um die «Grauzone» des Geschäfts mit dem Luxusprodukt und setzt auf vollumfängliche Transparenz. Vor allem aber auf die Synthese von Ökologie und Ökonomie. Zwyer: «Wir sind bestrebt, uns nachhaltig im globalen Fine-Food-Markt zu entwickeln und zu etablieren. Unsere Philosophie basiert auf den sozialen und ökologischen Werten der Gesellschaft.»

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