Der weltweit grösste Warenprüfkonzern SGS hat angesichts des Rückgangs bei Öl, Gas und Bergbau seine Strategie im Umweltmonitoring in Südafrika geändert. Er zieht sich aus dem Emissions- und Umweltlabor in Johannesburg zurück. Umweltprüfungen dort erfolgen künftig durch europäische Labors.

Staubmessungen bleiben im Kapstaat aber im Angebot, wie SGS mitteilte. Sie werden künftig hauptsächlich von Durban aus angeboten.

Verkauf an Skyside

Auf Anfang Oktober gingen die anderen SGS-Aktivitäten im Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsbereich an die südafrikanische Prüffirma Skyside über. SGS bleibt aber im Rest von Afrika präsent, schreibt der Konzern weiter.

(sda/chb/jfr)

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