Der weltgrösste Konzern für Warenprüfung, SGS, hat im vergangenen Jahr sowohl Umsatz, wie auch Gewinn steigern können. Mit dem Jahresergebnis präsentierte das Unternehmen einen neuen Chef und ein Aktienrückkaufprogramm.

Die Verkaufserlöse stiegen 2014 um 5,4 Prozent auf 5,9 Milliarden Franken. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 629 Millionen Franken, das entspricht einem Plus von knapp 5 Prozent.

Chris Kirk tritt ab

Wie SGS weiter mitteilte, tritt Konzernchef Chris Kirk an der kommenden Aktionärsversammlung vom 12. März von seinem Posten zurück. Neuer Chef wird sein derzeitiger Stellvertreter, der chinesisch-schweizerische Doppelbürger Frankie Ng.

SGS stellte zudem eine Dividendenerhöhung um fünf Prozent auf 68 Franken je Aktie in Aussicht. Darüber hinaus will der Konzern bis Ende Jahr ein Akienrückkaufprogramm in der Höhe von 750 Millionen Franken abschliessen.

(sda/dbe/ise)