Der Warenprüfkonzern SGS hat in einem lange zurückliegenden Streitfall einen Erfolg erzielt und dabei eine Zahlung von 41 Millionen Dollar (exklusive Rechtskosten etc.) aus Paraguay erhalten. Die Regierung des südamerikanischen Staates hat offene Rechnungen für Schiffsinspektionen aus einem Vertrag, der 1999 aufgelöst wurde, nachbezahlt. Der Fall lag vor einem internationalen Schiedsgericht, wie SGS am Montag mitteilte.

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Unternehmenschef Chris Kirk zeigt sich in der Mitteilung erfreut: «Wir sind sehr zufrieden mit der Einigung und danken der Regierung von Paraguay für ihre anhaltende und konstruktive Zusammenarbeit bei dieser seit langem bestehenden Angelegenheit.»

(sda/me)