Der starke Franken machte Sika gehörig zu schaffen, dazu kamen die steigenden Rohstoffpreise. Der Umsatz stieg leicht um 3,2 Prozent auf 4,556 Milliarden Franken, wie der Konzern mitteilte. In Lokalwährungen erreichte das Wachstum 15,5 Prozent.

Durch die Kursentwicklung des Schweizer Frankens verlor Sika allein im vergangenen Jahr rund 545 Millionen Franken an Umsatz (-12,3 Prozent). Dabei handle es sich fast ausschliesslich um Umrechnungseffekte, schreibt Sika.

Der Konzerngewinn aber brach mit 214,8 Millionen Franken um fast einen Drittel (-30,8 Prozent) ein.

Sika konnte beim Umsatz in allen Regionen zulegen, ein kräftiges Wachstum wurde in den Schwellenländern in der Region Asien-Pazifik und Lateinamerika verzeichnet. Der Konzern erzielte 36 Prozent seines Umsatzes in Schwellenländern.

(chb/laf/sda)

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