Der Bauchemie- und Klebstoffhersteller Sika hat im Geschäftsjahr 2012 einen Konzernumsatz von 4,82 Milliarden Franken erzielt, entsprechend einem Anstieg von 5,3 Prozent in Lokalwährungen. Darin enthalten ist ein Akquisitionseffekt von 3,5 Prozent.

In Schweizer Franken gerechnet legten die Verkäufe um 5,8 Prozent zu, teilte Sika mit. Das Wachstum in den Schwellenländern betrug 10,7 Prozent, die neu einen Umsatzanteil von 37 Prozent bestreiten (Vorjahr: 36 Prozent).

Damit hat das Unternehmen die Erwartungen der Analysten leicht übertroffen. Die durchschnittlichen Schätzungen lagen bei 4,814 Milliarden Franken

Das höchste Wachstum verzeichnete die Region Lateinamerika mit 17 Prozent in LW. In Nordamerika realisierte Sika eine Steigerung von 9,0 Prozent in LW dank hoher Nachfrage nach Bausanierungen.

In Europa wirkten schlug sich die Eurokrise in einer rückläufigen Volumenentwicklung in den meisten Märkten nieder, so verzeichnete die Region Europa Nord in LW ein Minus von 4,0 Prozent.

Zum Ergebnis oder zum Ausblick wurden keine Angaben gemacht. Die gesamten Zahlen werden am 28. Februar 2013 veröffentlicht.

(rcv/tke/awp/sda)