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Sika wehrt die Avancen von Saint Gobain weiterhin ab

Sika wehrt die Avancen von Saint Gobain weiterhin ab
Sika: Saint Gobain will den Konzern kaufen. Keystone

Die Fronten im Streit um Sika bleiben verhärtet. Die Führung des Bauchemieunternehmens will den Konzern weiterhin nicht an Saint Gobain verkaufen – bald gibt es dazu einen weiteren Gerichtsentscheid.

Der Chef des Bauchemieunternehmens Sika hat der Übernahme durch Saint Gobain erneut eine Absage erteilt. Es sei für das Management und Sika sehr klar, dass der Deal der Gründerfamilie Burkard mit dem französischen Konkurrenten ein «No-Go» sei, sagte Firmenchef Paul Schuler am Mittwoch auf einer Investorenveranstaltung. Einen Durchbruch in der jahrelangen Auseinandersetzung gebe es nicht.

Der Manager brachte erneut den Kauf des Burkard-Aktienpakets durch Sika als eine Möglichkeit ins Spiel, den Streit beizulegen. Das nächste Gerichtsurteil in dem Fall erwartet Schuler in den nächsten Wochen. Der Sika-Chef bekräftigte die Ertragsprognose für das laufende Jahr und die Zielsetzungen bis 2020.

(sda/mbü/me)

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