Der Schweizer Zahlungsabwickler Six Payment Services hat die Zusammenarbeit mit der österreichischen Bankomatengesellschaft Payment Services Austria (PSA) um weitere fünf Jahre verlängert. Die Kooperation besteht seit 2011.

Six sei an der Spitze der Technologie und gut positioniert, um die PSA in der Abwicklung aller Zahlungstransaktionen zu unterstützen, heisst es in der Mitteilung. Mit der Kooperation sei «sichergestellt, dass Kunden und Bankpartner auf die gewohnte Abwicklungsqualität der Zahlungstransaktionen zählen können», wird PSA-Chef Rainer Schamberger zitiert.

559 Millionen Transaktionen

PSA gehört den österreichischen Banken und betreut in Österreich sämtliche Bankomatkarten, die sich im Umlauf befinden. Im abgelaufenen Jahr wurden nach Angaben der PSA rund 559 Millionen Transaktionen von etwa 9 Millionen Bankomatkarten und knapp 7800 Bankomaten abgewickelt.

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Die Payment Services Austria ist die Bankomatgeschäft-Abspaltung der österreichischen Kreditkartengesellschaft Paylife (Visa, Mastercard). Paylife war 2013 an die Börsenbetreiberin Six, verkauft worden – die österreichischen Banken stiegen aus.

(sda/ise)