Viel ist die Rede vom sich rasend wandelnden Schweizer Finanzplatz, von Restrukturierungen, neuen Jobanforderungen und Geschäftsmodellen. Dabei könnte man den Eindruck erhalten, die Schweizer Bankenlandschaft sei gleichförmig.

Doch unterscheiden sich die Institute bezüglich ihrer Erfolgsanteilen, Bilanzgrössen, Anzahl Beschäftigten und Kundengeldern stark.

Wichtige Inlandsbanken

Auffallend ist die Übermacht der Grossbanken in den meisten Disziplinen – ausser bei den Beschäftigten. Die zweite Macht am Platz sind die Inlandsbanken: Dazu gehören neben Kantonal- auch Regionalbanken und Sparkassen sowie Raiffeisenbanken.

Sehen Sie in der Bildergalerie, welche Regionen wie stark vom Bankensektor abhänig sind, wo wieviele Arbeitsstellen generiert werden, wer wieviel zum jährlichen Geschäftserfolg beisteuert und wie sich die drei Billionen Franken grosse aggegierte Bilanzsumme aller Banken in der Schweiz verteilt.

Dieser Artikel ist zuerst in der «Schweizer Bank» erschienen unter dem Titel «Massstäbe in der Schweizer Bankenwelt».

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