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Jahreszahlen
Sonderfaktoren belasten Forbo-Ergebnis

This Schneider: Der Forbo-CEO erläutert die Differenzen.   Keystone

Der Belags- und Klebstoffhersteller konnte den Umsatz in etwa auf Vorjahreshöhe halten. Zwei einmalige Effekte drückten den Reingewinn allerdings um fast die Hälfte.

Veröffentlicht am 18.03.2014

Der Belags- und Klebstoffhersteller Forbo hat im vergangenen Geschäftsjahr einen Reingewinn von 117,6 Millionen Franken erzielt. Der Umsatz belief sich in etwa auf Vorjahreshöhe, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.

Die Forbo-Gruppe setzte 2013 demnach 1,20 Milliarden Franken um. In Lokalwährungen gerechnet, das heisst die Effekte von Wechselkursveränderungen herausgerechnet, würde Forbo ein Umsatzwachstum von 0,3 Prozent ausweisen.

Dass der Konzerngewinn mit 117,6 Millionen Franken deutlich unter jenem vom Vorjahr mit 213,3 Millionen liegt, resultiert aus zwei einmaligen Sonderfaktoren: 2012 hatte Forbo vom Verkauf des Industrieklebestoffegeschäfts und einem Wechsel des Pensionsplans in den Niederlanden profitiert.

(sda/vst/tke)

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