Zum sechsten Mal gehen vom Dienstag, 3. Juni, bis Donnerstag, 5. Juni 2014, in der Messe Zürich die Powertage über die Bühne. Das Veranstaltungs­konzept mit seinem Mix aus Fachinformation, Net­working und Firmenpräsentationen sorgt dabei für Synergien und bietet den vorwiegend schweizerischen Besuchern einen umfassenden Branchenüberblick.

Die Powertage zeigen nicht nur die steigenden Anforderungen an die Übertragungs- und Verteilnetze, sondern auch die sich abzeichnenden Veränderungen des Strommarktes. Mit Smart Grid/Smart Metering präsentiert die Messe Schweiz zudem einen neuen Fachbereich mit Zukunftsperspektiven. Überdies werden die bestehenden Bereiche Energieerzeugung (neu: Erzeugung und Speicherung) sowie Dienstleistungen (neu: Energiedienstleistungen und Energieeffizienz) erweitert. Diese Themen ergänzen die bisherigen Fachbereiche Übertragung, Verteilung, Handel und Vertrieb, Engineering und Infrastruktur für E-Mobilität.

Walter Steinmann, Direktor Bundesamt für Energie (BFE), Bern, schreibt zu den jüngsten Trends in den Aus­stellerunter­lagen der Powertage 2014: «Der Strommarkt verändert sich rapid. Aufgabe von Politik und Wirtschaft ist es, in diesem ­dynamischen Umfeld auf dem Laufenden zu bleiben, neue Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und diese aktiv mitzugestalten. Kurz: Es geht darum, die richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit zu treffen.»

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Genau diese neusten Entwicklungen in der Strombranche zeigen die Power­tage auf. Die Vortragsreihen werden von der Messeleitung stets den Marktbedürfnissen angepasst. An allen drei Messetagen finden auch dieses Jahr wiederum Fachforen statt. Am Vormittag bietet eine Reihe von Fachreferaten zu den drei Tagesthemen «Zukunft des Netzes im liberalisierten Markt», «Die Energiestrategie 2050 und die Herausforderungen für die Schweizer Energiewirtschaft» sowie «Erzeugungsmix der Zukunft» einen Überblick über die jüngsten Entwicklungen. Dabei referieren Spezialisten aus der Energiewirtschaft, von den Bundesbehörden und aus der Politik.

Die Powertage als zur Tradition gewordener Branchentreff der Stromwirtschaft mit jeweils rund 2000 Besuchern werden vom Bundesamt für Energie sowie von zahl­reichen Branchenverbänden unterstützt. Die «Handelszeitung» ist Hauptmedienpartner. Die «spannungsgeladenen» Fachreferate und die Exponate der 135 Aussteller (2012: 154) bilden für die Fachleute eine ideale Umgebung zur Informationsbeschaffung und zum Networking.