Der Finanzinvestor CVC und der Staatsfonds GIC aus Singapur verhandeln einem Medienbericht zufolge über gemeinsame Angebote für die zum Verkauf stehenden Teile der fusionierenden Zementkonzerne Holcim und Lafarge. «Sky News» nannte in dem Bericht vom Dienstag jedoch keine Quelle dafür. Auch war zunächst nicht klar, um welche Teile es sich handelt.

CVC lehnte eine Stellungnahme zu dem TV-Bericht ab. GIC war vorerst nicht erreichbar.

Um sich die Zustimmung der Regulierungsbehörden zu dem Zusammenschluss der Marktführer zu sichern, wollen Holcim und Lafarge Werke im Wert von bis zu sechs Milliarden Euro verkaufen.

(reuters/vst/ama)

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