Die auf Gebäudemanagementsysteme spezialisierte Firma Sauter in Basel hat 2011 wegen des starken Frankens einen Umsatzrückgang um 7,4 Prozent auf 364,2 Millionen Franken  verbuchen müssen. Das operative Ergebnis sank um 37 Prozent auf 15,4 Millionen Franken.

«In einem durchwegs schwierigen wirtschaftlichen Umfeld» sei eine «gute Leistung» gelungen, liess sich CEO Bertram Schmitz in einer Mitteilung zitieren. Der Rückgang sei auf die hohe Exportrate von rund 90 Prozent und den negativen Wechselkurseffekt zurückzuführen. In Lokalwährungen seien Aufträge und Umsatz «durchwegs positiv» ausgefallen.

Der Personalbestand des 1910 gegründeten Familienunternehmens ist auf rund 2200 Mitarbeitende angewachsen. 2012 erwartet Sauter dank ihren Programmen zur Senkung des Gebäude-Energieverbrauchs und dem Trend hin zu energieeffizienten Bauten eine eher noch stärkere Nachfrage, jedoch auch weiterhin ungünstige Wechselkurse.

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(tno/laf/sda)