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Geldquelle
Steinreich dank dem «Krieg der Sterne»

Der siebte Film der «Star Wars»-Reihe knackt einen Rekord nach dem anderen. Seit bald 40 Jahren sorgt das Epos für prallvolle Taschen - nicht nur bei dessen Schöpfer George Lucas.

Von Christian Bütikofer
am 17.12.2015

Das erste «Star Wars»-Spektakel seit zehn Jahren ist in den Schweizer Kinos angekommen. Monatelang wurde der Hype um den Film durch Werbe-Aktionen von Disney-Studios angeheizt, weltweit etwa durch den Verkaufsevent «Force Friday».

Das Drumherum des Filmepos war denn auch die grösste Geldquelle für deren Schöpfer George Lucas: Er verzichtete 1977 weitgehend auf ein fettes Honorar, hielt aber für die Rechte an den Forsetzungen und Merchandising-Artikeln die Hand auf. Das machte ihn zum Milliardären, schon bevor er 2012 seine Firma Lucasfilm für über vier Milliarden US-Dollar an Disney verkaufte.

Noch lange nicht am Ende

Um die Franchise hat sich eine regelrechte Vermarktungsindustrie aufgebaut – von Spielfiguren bis hin zu Videogames reicht die Zweitverwertungskette.

Die Oscar-gekrönte Filmserie schreibt in Hollywood Geschichte: Bis 2012 wurden geschätzte 30 Milliarden Dollar eingenommen. Einen solchen Goldesel melkt Disney in Zukunft kräftig: In den kommenden vier Jahren werden zwei weitere Fortsetzungen erscheinen.

Bis dahin knackt die «Star Wars»-Wirtschaft sicher weitere Rekorde – einige der bisherigen sind in der Bildergalerie oben zusammengefasst.

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